Terrassendielen-Kontor

Bambus das Wundergras.

Die perfekte Grundlage für hochwertige Terrassendielen.

Terrassendielen aus Bambus.

Bangkirai und Tropenholz war gestern, Bambus ist heute. Ob im heimischen Garten, auf dem Balkon oder rund um den Pool – Bambus Terrassendielen sind vielseitig einsetzbar und passen sich verschiedenen Einsatzbereichen an. Tauchen Sie ein in die Welt der Bambus Terrassendielen und entdecken Sie die perfekte Kombination aus Umweltfreundlichkeit, Haltbarkeit und zeitloser Eleganz für Ihren Au0ßenbereich.

Der Werkstoff für hochwertige Terrassendielen

Bambus, ein erstaunliches Gras mit beeindruckenden Eigenschaften, hat sich in den letzten Jahren zu einem populären und nachhaltigen Werkstoff in verschiedenen Anwendungsbereichen entwickelt. Bambus ist der optimale Werkstoff für Terrassendielen. Am 18. September ist Welt-Bambus Tag, er wurde 2009 ins Leben gerufen, um auf dieses nützlichen und vielseitige  Pflanze aufmerksam zu machen, die vor allem in Ostasien gedeiht. Bambus ist für sein geringes Gewicht, seine Stabilität und sein schnelles Wachstum bekannt und kann für fast alles verwendet werden, von Kleidung bis hin zu Baumaterialien und die jungen Triebe können sogar als Nahrungsmittel genossen werden. Seit Jahrhunderten wird Bambus in vielen Teilen der Erde in den unterschiedlichsten Bereichen der Kultur und des Alltags genutzt. Zum Beispiel schreiben die Menschen in Ostasien ihre Gedanken mit Bambuspinseln auf Bambuspapier. Sie verwenden dieses vielseitige Gras zum Bau von Möbeln, Musikinstrumenten und Häusern. Denn: Kein natürlicher Rohstoff ist härter, elastischer und widerstandsfähiger.

Bambuswald Terrassenkontor.

In Fernost gilt Bambus seit jeher als Symbol für Beständigkeit, aber auch für Kompromissbereitschaft und Flexibilität. Auch bei uns gewinnt diese Pflanze vor allem bei Gartenfreunden immer mehr Liebhaber. Bambus ist eines der nachhaltigsten Materialien, die die Natur zu bieten hat. Als schnell wachsendes Gras kann Bambus in nur wenigen Jahren reifen und geerntet werden, im Gegensatz zu traditionellen Hölzern, die oft Jahrzehnte benötigen. Dies macht Bambus zu einer umweltfreundlichen Alternative, da seine Ernte den Waldressourcen weniger stark belastet.Aus ökologischer Sicht sprechen viele Gründe für Bambus. Bambus produziert viermal mehr Holz als z.B. Eiche. Wo immer Bambus statt Holz verwendet wird, schont man die deutlich langsamer wachsende Ressource Wald. Bambus erzeugt erheblich mehr Sauerstoff als Bäume, begünstigt somit das natürliche Ökosystem und verhindert auch die durch Rodung entstehende Bodenerosion, da er sich durch unterirdische Triebe, ein dichtes Netzwerk, vermehrt und verbreitet.

Nachhaltige Terrassendielen aus Bambus.

Diese immer grüne Pflanze wächst in ganz Südostasien. Bambus bindet mehr Co2 als Bäume und setzt auch etwa 35 Prozent mehr Sauerstoff frei als vergleichbare Baumbestände. Wo Bäume Jahrzehnte lang wachsen müssen und nur einmalig geerntet werden können, sind die Bambushalme bereits nach 5 Jahren erntereif. Trotz seiner schmalen Erscheinung ist Bambus erstaunlich stark und widerstandsfähig. In einigen Fällen übertrifft die Festigkeit von Bambus sogar die von Stahl. Dies macht ihn zu einem idealen Material für verschiedene Anwendungen, von Bau- bis hin zu Möbelprojekten. Bambus ist äußerst vielseitig einsetzbar. Es kann zu unterschiedlichen Formen verarbeitet werden, von stabilen Baustrukturen bis hin zu filigranen Möbeln. Zudem gibt es verschiedene Bambusarten mit unterschiedlichen Farben und Texturen, was dem Material eine breite Palette gestalterischer Möglichkeiten verleiht. Die natürliche Flexibilität von Bambus ermöglicht die
Schaffung von gebogenen Formen und Designs. Dies ist besonders in der Architektur und bei der Herstellung von Möbeln von Vorteil, da Bambus sich gut an verschiedene gestalterische Anforderungen anpassen kann. Bambus strahlt eine natürliche Schönheit aus, die durch seine charakteristischen Knoten und Maserungen geprägt ist. Dies verleiht Produkten aus Bambus eine warme, organische Ästhetik, die in vielen Umgebungen gut zur Geltung kommt.

Nachhaltige Terrassendielen aus Bambus.

Als Baustoff braucht der Bambus den Vergleich mit Holz nicht zu scheuen. Die Fasern des Bambus sind bis zu 1 cm lang, die im Holz der einheimischen Bäume dagegen nur ca. 2 mm. Bambus besteht aber nur zu einem geringen Teil aus dem Holzstoff Lignin. Der Hauptanteil ist Kieselsäure. Sie gibt dem Halm dauerhafte Festigkeit und Härte. Je größer die Dichte eines Werkstoffes, desto druckfester ist er. Die Rohdichte von Bambus ist mit bis zu 0,73 g Belastbarkeit pro Kubikzentimeter außerordentlich hoch. Die Werte von Parketthölzern wie Buche oder Eiche liegen z.B. bei ca. 0,67 bzw. 0,63 g/cm³. *  Die Härte von Werkstoffen misst man in der Einheit „Brinell“ (kurz: HB), „Phyllostachus pubescens“ hat einen Brinellwert von bis zu 32 HB. Seine Werte sind somit größer als die von Buche oder Eiche, die bei 24 bzw. 23 HB liegen.

Bambussprosse der Anfang jeder Bambus-Terrasse.

Diese immer grüne Pflanze wächst in ganz Südostasien. In tropischen Gebieten werden die Halme 10-12 Meter hoch und wächst in seiner Wachstumsphase bis zu 30 cm täglich. Dabei kommt die Pflanze schon mit ihrem endgültigen Umfang von bis zu 10 cm aus dem Boden. Ist der Bambus circa fünf Jahre alt, ist er reif für die Ernte. Seine endgültige Länge erreicht ein Bambushalm bereits im ersten Jahr.  Die Lebensdauer beträgt ca.10 Jahre. Während des Herstellungsprozess werden 100% des Bambusmaterials verwendet, einschließlich des Sägemehls, das zur Erzeugung von Dampf für den Trockenofenraum und die Pressmaschine verwendet wird.

*Quelle: Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Hamburg. Die genannten Werte sind Mittelwerte.  

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Es wird kein Kahlschlagverfahren angewandt. Eine Holzerntemethode, bei der Bäume großflächig in einem bestimmten Gebiet gefällt werden, wie es in der Holzindustrie üblich ist.